DLan als Alternative zu WLan

20. April 2008 von Julian  

Bei uns zu Hause sind die Wände unheimlich dick. Hinzu kommt, dass der Router auf dem Dach steht. Das Ergebnis ist eine unglaublich schlechte WLan Verbindung. Meist habe ich 2 von 5 Strichen und wenn ich einen Gegenstand dazwischen stelle, bricht die Verbindung ganz ab. Nun habe ich aber etwas Neues gefunden! DLAN!

DLAN Starter Kit

WLAN zu schwach? DLan muss her!

Zwar könnte ich auch einfach ein Netzwerkkabel nach oben legen. Das wären aber rund 15 Meter Kabel, die man umständlich an vielen Ecken und Kanten entlang vorbeisetzen müsste. Die Lösung ist dabei DLAN und bedeutet im Prinzip: Netzwerk aus der Steckdose. Ich stecke also oben ein DLAN Gerät in die Steckdose und unten auch – und schon habe ich eine Verbindung, die über die Stromleitung läuft.

Netzwerk ohne Kabel und ohne Funk

Allererste Klasse und man muss keine unnötigen Kabel verlegen. Die Übertragungsrate ist allerdings 14 Mbit und nicht 100, wie bei Wlan. Das merkt man aber nur, insofern man wirklich Dateien über das Netzwerk austauscht. Das Internet erreicht nicht einmal 1 Mbit und ist daher nicht von der schwächeren Leistung betroffen.

Hilfe im WLAN Funkloch

Nach 3 (!) verschiedenen WLan Sticks, Herumprobieren und Versuchen habe ich endlich die ultimative Lösung gefunden, für alle die in einem Funkloch sitzen und keine kilometerlangen Netzwerkkabel verlegen wollen. Der einzige Nachteil: DLAN ist relativ teuer, aber für mich war es die einzige Lösung.

Bei Cxtreme gibt es momentan das DLAN Starter Kit von Devolo für nur 88 Euro – im Vergleich zu anderen DLAN Kits ein wahres Schnäppchen!

Hier kann man das DLAN Starter Kit bestellen: DLAN Starter Kit bei Conrad

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Kommentare

2 Kommentare zu “DLan als Alternative zu WLan”

  1. piiter am 10. Mai 2008 um 19:45 Uhr

    DLan ist wirklich super. Kann ich nur bestätigen.
    Meine Erfahrung: die Adapter nur alleine in Steckdosen stecken.
    In eine Doppelsteckdose also kein Stromkabel in die zweite Dose.
    Auch “vergiesst” DLAN anscheinend den Adapter, wenn kein PC am Adapter hängt (bei mir z.Bsp. ein Adapter, an dem ich nur ab & zu einen Laptop anschließe). Abhilfe geht aber über das Aufrufen des Konfig.-Menüs ganz einfach und innerhalb weniger Sekunden, da sich DLAN die Einstellungen (ID, Password) aller Adapter merkt.
    Ich hatte Anfangs ein wenig Angst, ob DLAN mit meinen eingebauten Etagen-Netz-Abschaltern klarkommt. Beruhigend, zumindest bei mir funktioniert es tadellos.
    Zum Preis: Ja, DLAN Adapter sind teuer, aber wenn man WLAN Router + Empfänger und einfachsten Billigrouter (bei jedem Provider kostenlos) + DLAN Adapter gegenüberstellt, relativiert sich das Ganze doch ein wenig.

  2. Herbert am 28. Dezember 2009 um 19:32 Uhr

    DLAN SH 85 von Devolo ist einfach Spitze. Einstecken und es geht los. Ich habe bei ungünstigen Bedingungen (lange Wege, Fasengleichheit ???, mehrere Stromkreise Verteilerdosen, Flachkabel usw.) eine konstante Signalstärke von 25-30 mMbits/s und das finde ich sehr gut und für meine Zwecke ausreichend. Früher hatte ich WLAN mit allen Unannehmlichkeiten und war nur genervt, dank Devolo ist jetzt alles im grünen Bereich. Wer Probleme hat sollte sich die Teile kaufen, es gibt nichts besseres.

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